Matthias Frischknecht - Shiatsu Therapeut - Individuumsförderer für Persönlichkeitsentwicklung - Speaker

Fühlst du dich häufig müde, erschöpft oder niedergeschlagen? Fehlt dir oft die Energie? Plagen dich Schmerzen? Ich unterstütze dich dabei Stressfaktoren und Schmerz zu reduzieren oder zu lösen, in deine Kraft zu kommen und um persönlich zu wachsen. Jeder hat ein Traumleben verdient. "Lebe dich, denn tot sein kannst du später!"

Was ist Shiatsu und wann kann Shiatsu helfen?

Shiatsu ist Austausch von Energie

Den Körper spüren, Schmerzen angehen, Ressourcen fördern und entdecken


Shiatsu, was so viel heisst wie „Fingerdruck“, ist eine ganzheitliche Körpertherapie für Körper, Seele und Geist, die aus Japan kommt. Entstanden ist Shiatsu durch Anma, der japanischen Massage, die vergleichbar mit der Massage hier in Europa ist. Die Einflüsse und Philosophie gehen jedoch weit darüber hinaus zurück bis ins alte China.


Hier in der westlichen Welt, im Gegensatz zu Japan, wird hauptsächlich mit einem erweiterten Meridiansystem praktiziert. Der Entwickler von diesem (Shizuto Masunaga), stellte fest, dass es in der Therapie noch grössere Erfolge erzielen kann.


Shiatsu ist eine Methode der Komplementärtherapie. Ziel ist es das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Durch Berührung, Dehnung, Rotation, Verbindungen schaffen und dem Sinken in die sogenannten Tsubos (überall, wo man einsinken kann) auf den Meridianen (Energiebahnen oder besser gesagt Energieräume), werden die Selbstheilungskräfte des Körpers, der Seele und des Geistes angeregt und aktiviert.


Bevor die Arbeit am Körper beginnt, werden in einem Gespräch die Themen und Bedürfnisse der Empfängerin zusammen angeschaut. Zum Schluss gibt es nochmals ein Gespräch, wo man unter anderem darüber spricht, wie die Erfahrungen der Behandlung in den Alltag integriert werden können.


Shiatsu ist Ressourcenorientiert. Der Therapeut sieht sich auf der gleichen Ebene, wie die Empfängerin, die die Expertin in eigener Sache ist. Sie weiss am Besten, was gut für sie ist. Zusammen werden Ressourcen gefördert und neue entdeckt. Es wird immer auf das eingegangen, was vorhanden ist.


Shiatsu ist gegenseitiges Berühren und Austausch von Energie. Zwischen Empfänger und Geber werden stets Informationen ausgetauscht. So frage ich z.B. nach, wenn ich etwas in meiner Mutterhand, der ruhenden Hand die lauscht, wahrnehme. Ich frage den Empfänger, was er gerade in diesem Moment wahrnimmt und setze es in einen Zusammenhang. Zudem verwende ich diese Informationen, um in der Behandlung anzuknüpfen. Es gibt mir einen Hinweis darauf, wie ich in der Behandlung weiter machen kann.

Das Ziel ist es, das "Energiesystem" im Körper auszugleichen. Meistens wird der Meridian in der "Völle" und der in der "Leere" behandelt.

Shiatsu eignet sich von jung bis alt. Vom Baby bis ins hohe Alter.


Wie kann Shiatsu helfen?

Bei körperlichen Beschwerden:

- Rückenschmerzen

- Nackenschmerzen

- Kopfschmerzen und Migräne

- Verdauungsstörungen

- Magenschmerzen

- Allergien

- Menstruationsbeschwerden und Prämenstruellem Syndrom

- Leistungsabfall


Bei seelischen Leiden:

- Depression

- Umgang mit Aggression und Wut

- Ruhelosigkeit

- Stress

- Trauma

- Burnout

- Ängste aller Art

- AD(H)S

- mangelndem Selbstvertrauen

- Schlafstörungen

- Nervosität


Bei geistigen Herausforderungen:

- Prüfungsangst

- Lernschwierigkeiten

- übermässigem Denken, nicht abschalten können


Bei Veränderungsprozessen:

- Wechseljahre

- Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt

- Genesung und Rehabilitation nach Erkrankung oder Unfall (z.B. Muskelverletzung, Krebs)

- Wachstum (als Mensch zu wachsen)


Die Aufzählung ist nicht abschliessend.


Shiatsu ist Austausch von Energie

Der Therapeut und der Klient sind in ständigem Austausch von Energie (Ki/Qi). Das Ineinandergreifen der Energiefelder von Therapeut und Klient trägt zur Therapie bei. Der Praktiker erlebt sich im Kontakt mit den Bedürfnissen des Klienten durch Intuition oder in der feinen Wahrnehmung einer tiefer liegenden emotionalen Ursache der Beschwerden.


Ki (Energie)-Wahrnehmung

Im Shiatsu ist es die Ki-Wahrnehmung. Der Therapeut stimmt sich in die Informationsströme und Austauschprozesse im Körper des Klienten ein. Es wird auf den Meridianen (Energieleitbahnen-/ Räumen) gearbeitet. Seit den 50er Jahren zeigen Experimente von Forschern wie Serizawa, dass Meridiane und Akupunkturpunkte  andere elektrische Eigenschaften als ihre Umgebung besitzen.
Mutter - Kindhand
Im Shiatsu wird immer mit zwei Händen gearbeitet. Die eine hat Kontakt zu einer Körperstelle, "lauschen", die andere gibt Shiatsu (Druck). Beide Hände sind stets miteinander verbunden und im Austausch.
Diagnose und Behandlung in der Schulmedizin
Diagnose und Behandlung in der Schulmedizin finden über das menschliche Energiefeld statt, ohne dass die breite Öffentlichkeit ein solches Feld überhaupt anerkennt.
Quelle: Shiatsu - Grundlagen und Praxis (Carola Beresford-Cooke)

Weitere wertvolle und umfangreiche Informationen über Shiatsu finden Sie auf der Homepage vom Schweizer Shiatsuverband SGS.

https://shiatsuverband.ch

Hier noch ein spannendes Interview von Dr. med. Christoph Berger, meinem Gesundheitslehrer in der Ausbildung: 

https://www.millefolia.ch/beruehrungen-als-therapie/


 

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